C.C.Buchner21 auf der LEARNTEC 2022
Vom 31.5. bis 2.6., Messe Karlsruhe

Was erwartet Sie auf der LEARNTEC 2022?

Ob Mobile Learning, Learning-Nuggets, Gamification oder Virtual Reality – E-Learning ist mehr denn je Bestandteil von ganzheitlichen Bildungskonzepten.

Die Integration des technologiegestützten Lernens in Unternehmensprozesse, in der schulischen oder der Hochschulbildung ist unaufhaltsam und die wachsende Bedeutung von digitaler Bildung spiegelt sich im Rahmen der Fachmesse und des europaweit renommierten Kongresses deutlich wider.

Showcase unserer vielfältigen Projektreferenzen

Persönlicher Austausch mit unseren ExpertInnen

Sie finden uns in
Halle 1, Stand E38

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Unser Standprogramm

Die Digitalisierung eröffnet im Bereich der Fort- und Weiterbildung ganz neue Möglichkeiten. Selbstbestimmtes, zeit- und ortsunabhängiges Lernen spart Ressourcen und entspricht den Anforderungen an eine wissensbasierte Arbeitswelt. Arbeiten und Lernen wachsen zusammen. Doch welche Plattformen, Tools und Medien sind geeignet um digitales Lernen im Unternehmen nachhaltig und kosteneffizient zu etablieren?

Diesen und vielen weiteren Themen widmen wir uns mit unserem abwechslungsreichen Standprogramm (ca. 20 Minuten):

Erklärfilme, Web Based Trainings (WBTs), Mobile Learning, Dialogbilder, Blended Learning – die Anzahl digitaler Medienformate scheint nahezu unbegrenzt. Bei der Transformation von analogen Inhalten in digitale Lernformate stellt sich deshalb immer die Frage nach der Auswahl des geeigneten Medienformats.

Welches Format ist das richtige, um die angestrebten Lernziele zu erreichen? Zwar gibt es nicht das passende Format, doch können bei der Wahl des Mediums Fehler gemacht werden.

Im Vortrag zeigen wir, welche Kriterien bei der Auswahl des passenden Mediums beachtet werden müssen. Sie lernen, wie Sie zur richtigen Medienwahl gelangen.

Host: Andreas Gerster, 31.05., 13 Uhr | 01.06., 13 Uhr

Die kulturelle und soziale Dimension des Learning Change, also der Entwicklung und Implementierung neuer Methoden und Technologien in den vielen Feldern lebenslangen Lernens, wird zurecht immer wieder betont. Und doch sind es die „Niederungen“ technischer Verfügbarkeit und funktionierender, transparenter Zugangs- und Verwaltungswege, die nur all zu oft das Feld der Praxis abstecken und je nach Lösung erweitern oder enger begrenzen.

Die Lernplattform, also das LMS als Lern-Management-System, trägt besonders im Corporate Learning die Bürde, allen Anforderungen gerecht zu werden: Wissensinhalte und Lernmedien sollen dort organisiert und verwaltet, die Erfolge der Lernenden erfasst und gemessen und Lernpfade den Zielgruppen zugewiesen werden. Dabei soll für die Nutzer ein motivierendes Lernerlebnis entstehen – eine virtuelle Heimat des Lerners und der Weiterbildung, die die Umsetzung individueller Lernstrategien und Lernstile erlaubt und Raum gibt für die Interaktionen und Kollaborationen in einer praxisorientierten Learning Community. Doch damit nicht genug: Die Daten des Unternehmens aus der Personal-, Termin- und Ressourcenverwaltung sollen möglichst bruchlos in das System integriert sein, um Verwaltungs- und Organisationswege zu vereinfachen und Effizienzpotentiale der Digitalisierung zu nutzen. 

Niemanden wird es wundern, dass ein solches System – ja, ein solches Monster der Möglichkeiten – nicht per Mausklick bestellt werden kann, um es mal eben mit allen Funktionen in Betrieb zu nehmen. Stattdessen liegt hier ein hochkomplexer Prozess der Definition und Priorisierung individueller Anforderungen vor, der permanent dem Risiko der Überlastung ausgesetzt ist.

In diesem „Dschungel“ soll der Vortrag Orientierung für strategische Grundentscheidungen liefern und Grundfragen klären helfen.

Host: Dr. Harald Bender, 31.05., 01.06., 02.06., jeweils 14 Uhr

Analoge Bildungsangebote zu digitalisieren ist eine komplexe Aufgabe. Viele Projekte scheitern, weil es versäumt wurde, die vielen Facetten der Transformation zu erfassen, Beteiligte „mitzunehmen“ und den Ressourcenbedarf richtig einzuschätzen. Im Vortrag zeigen wir, welche Aspekte eines umfassenden Konzeptes beachtet werden sollen und wie der Einstieg in das digitale Lernen gelingen kann.

Host: Andreas Gerster, 01.06., 15 Uhr | 02.06., 13 Uhr

Medienkompetenz ist eine der Kernkompetenzen für das 21. Jahrhundert. Die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an dieses Themenfeld ist eine ebenso wichtige wie komplexe Aufgabe. Die interaktive Lernplattform ccbuchner-medienbildung.de wurde geschaffen, um diesen Prozess aktiv zu unterstützen.

ccbuchner-medienbildung.de bietet zentralen Zugriff auf eine Vielzahl digitaler Lernmodule, mit deren Hilfe grundlegende Medienkompetenzen selbstgesteuert erworben werden können. Sie sind an den Vorgaben der KMK Strategie „Bildung in einer digitalen Welt“ orientiert. In insgesamt 25 Modulen werden die folgenden Kompetenzbereiche abgedeckt:

  • Grundlagen digitaler Medien
  • Information und Wissen
  • Produzieren und Präsentieren
  • Kommunizieren und Kooperieren
  • Mediengesellschaft

Dabei wird ein didaktisch neuer Ansatz im Bereich der Medienbildung gewählt:

Im ersten Schritt werden die Inhalte in digitalen Lernmodulen unterhaltsam präsentiert. Robby, der schlaue Roboter, führt die Lernenden durch die spannende Welt der Medien. Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen ermöglichen eine selbstständige Lernerfolgskontrolle mit umfangreichem Feedback und Erläuterungen. Die anschauliche und realitätsnahe Präsentation mit Hilfe von Storytelling-Elementen, Videos, Texten, Grafiken und Interaktion ermöglicht den Lernenden den spielerischen Erwerb der Basiskompetenzen.

Im zweiten Schritt kann die Vertiefung und praktische Anwendung der inhaltlichen Grundlagen im schulischen Unterricht durch ein speziell auf die digitalen Lernmodule zugeschnittenes Arbeitsbuch erfolgen, das zahlreiche weiterführende Aufgabenstellungen und Anregungen für einen kooperativen Unterricht enthält.

Im Vortrag wird dieser neue Ansatz zum Erwerb von Medienkompetenz vorgestellt.

Host: David Streit, 01.06., 13 Uhr | 02.06., 11:15 Uhr

Das Lernen der Zukunft zielt auf neue Kompetenzen und neue Wege des Lernens ab. 21st Century Competencies und Learning Experience Systeme sind hier auf didaktischer und dort auf technischer Ebene die fernen Leuchtfeuer des neuen Lernens. Doch wer heute Entscheidungen zu treffen hat – sei es beim Einstieg ins Lernmanagement oder bei der Revision seit langem gültiger Strategien – wird von heute Verfügbarem ausgehen müssen statt vom künftig Möglichen. Deshalb ist es bei der Einführung von Lernplattformen notwendig, Weichenstellungen heute so zu treffen, dass Lernsysteme an erwartbare künftige Entwicklungen und die großen Trends anschlussfähig und damit zukunftsfähig bleiben.

Im Vortrag sollen die Kriterien der Zukunftsfähigkeit von Lernsystemen – Vernetztheit, Offenheit, Beteiligung, Agilität und die Möglichkeiten der Individualisierung – systematisch beleuchtet werden. Hieraus wird ein technisch-didaktischer Anforderungskatalog abgeleitet, der sowohl beim Einstieg ins digitale Lernen und ersten Plattformentscheidungen als auch bei der Weiterentwicklung agiler Systemlandschaften grundlegend ist. Es ergeben sich Entwicklungspfade einer lernenden Organisation und des möglichen Übergangs von LMS zu LXP-Systemen. Jeder Schritt wird dabei in einem mehrstufigen Entwicklungsmodell verortet, das auf unterschiedliche Ausgangspunkte – von ersten Erfahrungen mit E-Learning bis hin zu agilen Lern- und Plattformlandschaften – Bezug nimmt.

Host: Dr. Harald Bender, 01.06., 11 Uhr

Unser Messe-Team freut sich auf Sie!

Andreas Gerster

Geschäftsführer

Dr. Harald Bender

Senior
Consultant

Marlene Dillig

Concepter
E-Learning

David Streit

Project Manager
E-Learning

Uwe Neitzel

Art Director

Claudia Labisch

Communication
Manager

Markus Schiroky

Marketing & Communication Manager